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    Off Axis Guider Nikon zu M54 mit Tilting Funktion (passend zu TAKAHASHI Korrektoren)



     
    Marke:  -Lacerta
    Bauart: OffAxisGuider
    Öffnung: 40,8mm
    Lichtweg: 9,9mm
    Transportgewicht:  1kg (Versandkosten)
    EAN Code: 

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    Offaxis Guider für Takahashi & Nikon DSLRs

    Maximale Stabilität durch Vermeidung eines einstellbaren Guidefingers. Mit Tilt Funktion und 10mm Lichtweg. Optimiert für Takahashi und Nikon. Inkl. T2 Guideplatform

    Weltneuheit: Off Axis Guider für Nikon mit Tilting Funktion

    Der Lacerta Off Axis Guider für die Takahashi/Nikon Kombination hat eine neuartige  Funktion: Eine eventuelle Verkippung des Sensors kann durch 3 seitliche Stellschrauben korrigiert werden. Damit können lästige Verkippungen (vor allem OAZ Verkippung, Reducerverkippung, Sensorverkippung in DSLR) korrigiert werden. Die 3 Stellschrauben drücken auf kleine Kugeln, die daraufhin entsprechend weit aus dem OAG Körper ausfahren. Für die Einstellung des Kippens muss der OAG nicht mehr abmontiert werden.

    Schritt für Schritt zum besten Bild:

    • Testfoto in Grundstellung erstellen, mit voll versenkten Kugeln, aber leicht angezogen damit sie den Anschlussadapter berühren. OAZ etwa 1mm einwärts fahren, damit die Sterne zu kleinen Scheibchen werden.
    • Foto analysieren und bestimmen in welcher Richtung ein Kippfehler besteht. Kleinere Sternscheibchen zeigen an, wo der Chip näher an der Fokalebene dran ist. Achtung, die Kamera zeigt das Bild oben/unten gespiegelt an!
    • die M54 Schraubverbindung zwischen Takahashi Reducer und Lacerta Off Axis Guider erneut leicht lösen (maximum 20-30 Grad auswärts schrauben)
    • die Kippkugel-Stellschraube in der entsprechenden Richtung ganz wenig einwärts drehen (1/16 Umdrehung), sodass die Kugel sich dort etwas vorschiebt.
    • die M54 Schraubverbindung zwischen Takahashi Reducer und Lacerta Off Axis Guider wieder (jedoch nicht zu stark!) festziehen. Der Chip ist jetzt an der betreffenden Stelle eine Spur korrigiert.
    • erneutes Testfoto erstellen und schauen ob die Sternscheibchen jetzt überall gleich gross sind. Wenn ja, fokussieren und Fotosession starten. Wenn nein, weitere Feinjustage vornehmen

    Optimiert für kurzes (S) oder langes (L) Öffnungsverhältnis

    Das Guide-Prisma wurde fix eingebaut um so den vielen "OAG-Krankheiten", wie selbsttätig locker werdende  Guideprismen, oder im Lichtweg auftretende Reflexionen oder Beugungserscheinungen entgegen zu wirken. Es werden deshalb zwei Versionen mit unterschiedlich großen Prismen angeboten. Das ermöglicht es, bei unterschiedlichen Öffnungsverhältnissen auch mit Vollformat Kameras ohne Vignettierung arbeiten zu können. Die beiden Versionen sind:

    • S: Vollformat Kameras mit Teleskopen von f/3,7 bis f/7, APS-C Format f/2,8 bis f/4   (Version "S" steht für "short ratio", z.B.: FSQ85 Apochromat mit Reducer)
    • L: Vollformat von f/7 bis f/15  APS-C Format von f/4 bis f/15  (Version "L" steht für "long ratio", z.B. Takahashi Mewlon mit 0.73x Reducer)
    • Massanfertigung: Auf Anfrage können wie auch Lösungen für noch schnellere Öffnungsverhältnisse herstellen, bitte anfragen!

    Technische Daten

    • Nikon Bajonett (APS-C und Vollformat)
    • M54x0.75 Takahashi Gewinde
    • Lichtweg: 9.9mm (die Tilting Funktion kann das um max. 0,4mm verändern)
    • T2 Plattform für Guidekamera (auf Wunsch C-Mount Plattform, bitte bei der Bestellung als Anmerkung anfügen)
    • Guidefinger für MGEN und CS mount Kameras optimiert (backfocus bis 12.5mm)
    • Zwei unterschiedliche Prismengrößen möglich (L & S) - bitte bei der Bestellung angeben


    Bevor Sie die Version "S" oder "L" auswählen, bitte beachten Sie!

    Die ideale Position und Größe des Guidespiegels hängt vom Strahlengang ab. Ein lichtstarkes Teleskop mit Vollformat Kamera hat nicht nur einen steileren, sonderen auch einen breiteren Lichtstrahl. Dementsprechend muss der Guidespiegel an die Seite des Strahlengangs wandern, weit von der optischen Achse entfernt. Im Klartext: die Positionen "S" bzw. "L" sind so berechnet, dass der Guidespiegel keine zusätzliche Abschattung/Diffraktion im primären Bild (der Hauptkamera) bringt.

    Eine andere Sache ist, ob der Gudiespiegel genügend Licht vom Objektiv bekommen kann. Es hängt ZUSÄTZLICH vom Okularauszug, bzw. von den verschiedenen mechanischen Teilen und Zwischenoptiken (Flattenerfassung, freie Durchmesser der Korrektionselemente oder Filter, Innere Blenden, bei katadioptrischen Systemen das Blendrohr usw...) ab. Es kann also durchaus sein, dass die Ausleuchtung des Guidesensors nicht vollständig ist, wenn der Strahlengang durch o.g. Teilen bereits "Vorvignettiert" ist. Wenn zB der Radius der Korrektorlinse kleiner ist als der Abstand des Guidespiegels von der Achse. Bei extrem lichtstarken Systemen ist eine bis zum Bildrand vignettierungsfreie Ausleuchtung nicht einmal geometrisch möglich!

    Bitte überlegen Sie deshalb, welche der zwei (geometrisch oft unumgänglich) Kompromisse bei Vollformat wollen Sie in Kauf nehmen?
    "S": Erschwerte Leitsternsuche - dafür aber ohne Abschattung am primär Sensor.
    oder...
    "L": leichtere Leitsternsuche - dafür Abschattung und eventuell ein paar zärtliche Spikes mehr am Foto!





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